Das Mädchen im Eis

Derzeit lese ich “Das Mädchen im Eis” von Robert Bryndza. Die ersten paar Seiten sind bis jetzt sehr langatmig. Sie zeigen immer wieder Einblicke in das Leben der Detective Erika Forster. Ich hoffe, dass das Ganze noch etwas spannender wird.

Man muss dem Autor allerdings zugestehen, dass er es wirklich versteht die Kulissen des “Schauspiels” lebendig werden zu lassen, so dass man sich diese vor seinem geistigen Auge vorstellen kann. Alles wird extrem detailgetreu beschrieben. Manchmal vielleicht ein bisschen zu detailgetreu, so dass man ein wenig von der Handlung abgelenkt wird die sich noch vor ein paar Sekunden abgespielt hat, da längere Sätze über die Beschreibung einer Umgebung bzw. Personen folgen.

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