[Rezension] Jessica Schulte am Hülse – Verrat

Blessing Verlag* | Gebundene Ausgabe | 256 Seiten | 19,99 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

INHALT:

Gibt es einen größeren Verrat als den an der Liebe? Als an dem Menschen, der einem vertraut hat? Und gibt es einen größeren Schmerz als die Erkenntnis, dass man eine Liebe verloren hat? In diesem Buch erzähle ich in sieben wahren Geschichten vom Scheitern, von Abgründen und davon, was Menschen bereit sind auszuhalten im Namen der Liebe.

– Jessica Schulte am Hülse

MEINUNG:

In diesem Buch geht es um sieben verschiedene “Liebesgeschichten” und wie einer der Beteiligten bitter von seinem Partner enttäuscht wird. Sei es beispielsweise, dass einer von beiden fremdgegangen ist oder ein anderer stark manipuliert wird. Jede der Kurzgeschichten läuft darauf hinaus, dass die Beziehung am Ende nicht fortgeführt wird. Der Schreibstil der Autorin passt sich der jeweiligen Geschichte an und lässt sich durchgehend gut und flüssig lesen. Manchmal findet man einen Teil einer eigens erlebten Situation oder bestimmte Gefühle, die die Personen erleben, in dem Erzählten. Auch kann man sich teilweise gut in Personen, ihre Art zu denken und zu handeln, hineinversetzen. Manchmal erkannte ich sogar einen Funken Wut oder Traurigkeit in mir wenn ich las, wie jemand leidet und/oder behandelt wird oder seinen Partner behandelt.

Betont sei, dass es sich um WAHRE Lebenserfahrungen handelt und die eingetretenen Vorfälle des Buches nicht fiktiv sind!

FAZIT:

Ich persönlich bin mit diesem Buch sehr zufrieden. Wie der Titel “Verrat” schon erwähnt, geht es hier nicht um typische Liebesgeschichten. Diese sollte man auch nicht erwarten. Die sieben Kurzgeschichten enden immer mit Betrug, Verrat, Manipulation und mit sonstigen negativen Erfahrungen einer “schmutzigen” Trennung. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass das Buch auch einigen Personen helfen wird, die gerade vielleicht sogar eine Trennung hinter sich haben, die alles andere als schön gelaufen ist – sie merken an den erzählten sieben Kurzgeschichten, dass sie nicht alleine mit ihrem Leid sind und es eben auch andere Menschen auf der Welt gibt, die so etwas schon erlebt haben.

5 von 5 Sternen

Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar freundlicherweise vom Blessing Verlag* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

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[Rezension] Andrew Kaufmann – Geborene Freaks

btb Verlag * | Taschenbuch | 320 Seiten | 10,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

INHALT:

Die Freaks waren immer schon ein bisschen merkwürdig, aber niemand ahnt, dass sie von ihrer eigenen Großmutter verflucht wurden. Eigentlich hatte Oma nur vorgehabt, jedem ihrer Enkelkinder bei der Geburt eine spezielle Gabe mit auf den Weg zu geben. Diese »Geschenke« ihrer Großmutter stellen sich jedoch bald als Flüche heraus, die das Leben der jungen Freaks ruinieren. Als Großmutter im Sterben liegt, hat sie einen letzten Wunsch: Ihre Enkelin Angie soll ihr helfen, alle Geschwister in ihrem Krankenhauszimmer zu versammeln, um das Geheimnis um die gutgemeinten Flüche zu lüften ..

MEINUNG:

Durch den Fehler eines Einwanderungsbeamten, der den Buchstaben “n” in dem Nachnamen “Frenk” durch ein “a” änderte, entstanden die “Freaks”.

Die Großmutter der fünf Freak-Geschwister, liebevoll “der Hai” genannt, hat jedem von ihnen zu ihrer Geburt eine spezielle Fähigkeit gegeben. Diese Zusammensetzung aus Fluch und Segen wird von den Geschwistern als “Flegen” bezeichnet.

Angie verzeiht immer, was sich vor allen Dingen negativ auf ihr Liebesleben auswirkt. Schwester Lucy hat einen ausgezeichneten Orientierungssinn und Abba verliert nie die Hoffnung. Richard hat ein feines Gespür für jegliche Gefahr und Kent ist eine Kämpfernatur.

Die Fähigkeiten, die ihnen “der Hai” mitgegeben hat sollten sich eigentlich positiv auf ihr Leben auswirken und ihnen helfen, haben die Geschwister in ihrem Leben bislang aber nur stark beeinträchtigt und dieses negativ beeinflusst.

Also beschließt die Großmutter, die sagt, dass sie in zwei Wochen sterben würde, die übergebenen Fähigkeiten an ihrem Sterbebett rückgängig zu machen, wenn alle fünf Freak-Geschwister zu diesem Zeitpunkt zusammen bei ihr sind. Das stellt sich gar nicht mal als so einfach heraus …

Und so beginnt die liebenswürdig, absurde Reise in das Leben der Freaks.

Man erfährt in einigen Rückblenden etwas über die Kindheit und die Eltern der einzelnen fünf Geschwister und lernt einige von ihren Spleens kennen. Das hat mir sehr gut gefallen, denn man konnte die Entwicklung jedes einzelnen vom Anfang seiner Kindheit bis zum Ende des Buches miterleben. Auch wenn man es erstmals nicht wirklich merkt, handelt das Buch doch von Geschwisterliebe, Zusammenhalt und wie wichtig Familienbande sind. Wenn man “Geborene Freaks” ganz genau liest, erkennt man diese wichtige Botschaft.

Der Leser hängt zwischen Kopfschütteln und Lachanfällen und es fällt überhaupt nicht schwer weiterzulesen, denn die skurrilen Situationen und exzentrischen und merkwürdigen Charaktere machen einem dies ganz leicht.

FAZIT:

Das Buch ist mit seinen skurillen Schreibstil und den mehr als freakigen Charakteren sicher nicht für jeden Lesergeschmack geeignet. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen und war eine willkommene Abwechslung zu den sonst so logisch aufgebauten Büchern.

5 von 5 Sternen

Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar freundlicherweise vom btb Verlag* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

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[Rezension] Robert Bryndza – Das Mädchen im Eis

Pinguin Verlag* | Broschiert | 432 Seiten | 10,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

INHALT:

Acht Monate sind vergangen seit Detective Erika Foster letztem Einsatz, der in einer Katastrophe endete und ihrem Mann das Leben kostete. Doch es ist an der Zeit, nach vorn zu blicken. Die Tochter einer der mächtigsten Familien Londons wurde ermordet, und Erika setzt alles daran, den Schuldigen zu finden. Während sie noch gegen die Dämonen ihrer eigenen Vergangenheit kämpft, rückt sie ins Visier eines gnadenlosen Killers.

MEINUNG:

Das Cover des Buches ist sehr detailgetreu und passend gestaltet. Es ist in einem kühlen Eisblau gehalten. Einige Stellen des Covers sind “foliert”, so dass sie sich glatt anfühlen, etwas hervorheben und mehr glänzen als der Rest des Covers. Das vermittelt visuell den Zusammenhang zu gefrorenem Wasser. Der Ausschnitt eines Gesichts “blickt” einem hieraus förmlich entgegen. Das Cover stellt somit gut den Beginn des Buches dar: Eine Frauenleiche wird in einem tiefgefrorenen Gewässer gefunden.

Der Schreibstil lässt sich wirklich sehr gut und flüssig lesen, Umgebungen werden sehr detailgetreu vom Autor beschrieben.

Die erste Hälfte des Buches hat es nicht wirklich geschafft mich zu fesseln. Mehrere Male habe ich es aus der Hand gelegt, da es für mich einfach keinen Anreiz gegeben hat weiterzulesen. Am Anfang des Buches spielt sich auf einigen Seiten der Mord an Andrea, eine Tochter der mächtigsten Familien Londons, ab. Danach wird (fast die Hälfte des Buchs lang) seitenlang der Fund der Leiche und das Zusammentragen von Informationen aus dem Umfelds des Opfers beschrieben. Auch wenn alle Umgebungen sehr detailreich beschrieben sind, wird kaum etwas über die Protagonistin Erika Foster preisgegeben, außer dass ihr Mann bei einem Einsatz unter ihrer Leitung mit einigen anderen Kollegen ums Leben kam. Ich persönlich finde, dass sich der Handlungsstrang gerade bis ca. zur Mitte des Buches ziemlich zieht. Die Protagonistin Erika Foster ist mir am Anfang sehr unsympatisch erschienen, sie wirkt sehr barsch und unterkühlt. Zur Mitte des Buches hin erfährt man allerdings etwas mehr von ihrer Geschichte (Mann verstorben) und kann sich etwas mehr in sie hineinversetzen. Das lässt sie dann doch noch etwas menschlicher und sympatischer erscheinen.

Die zweite Hälfte des Buches hat mich wirklich verwundert. Hier musste ich mich durch keine einzige Seite mehr quälen. Im Gegenteil: Handlungen und neue Ereignisse passieren wirklich Schlag auf Schlag. Erstmals wird eine dunkel gekleidete Gestalt erwähnt, ein Mann, der Erika ins Visier nimmt. Nachdem man dann einige Kapitel meint zu wissen, wer dieser Mann ist, ergibt sich doch alles ganz anders. Die Seiten des Buches verfliegen förmlich, weil es in jedem folgenden Kapitel dermaßen spannend bleibt.

FAZIT:

Der Anfang des Buches ist mir sehr schwer gefallen und ich kam, wenn auch flüssig geschrieben, nur sehr quälend voran, da die Handlungen – für meinen Geschmack – einfach zu langsam abliefen, sich ziemlich zogen und sich hierdurch einfach keine richtige Spannung aufbauen ließ. Das senkte mein Interesse an dem Fortgang der Geschichte sehr ab und hat mir so ein bisschen den Spaß am Lesen dieses Buches genommen. Die zweite Hälfte des Buches hat mich wirklich überrascht, denn für mich war sie genau das Gegenteil zur ersten Hälfte des Buches: Es war durchgehend super spannend, da sich die Ereignisse förmlich überschlugen.

Wie man merkt, stehe ich dem Buch “Das Mädchen im Eis” mit wirklich sehr gemischten Gefühlen gegenüber. Bis ca. zur Mitte hätte ich es am liebsten aus der Hand gelegt und überhaupt nicht mehr weitergelesen, habe mich aber dann doch weitergequält und die letzte Hälfte hat mir dann doch recht gut gefallen.

Daher gibt es von mir:

3 von 5 Sternen

Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar freundlicherweise vom Penguin Verlag* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

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Das Mädchen im Eis

Derzeit lese ich “Das Mädchen im Eis” von Robert Bryndza. Die ersten paar Seiten sind bis jetzt sehr langatmig. Sie zeigen immer wieder Einblicke in das Leben der Detective Erika Forster. Ich hoffe, dass das Ganze noch etwas spannender wird.

Man muss dem Autor allerdings zugestehen, dass er es wirklich versteht die Kulissen des “Schauspiels” lebendig werden zu lassen, so dass man sich diese vor seinem geistigen Auge vorstellen kann. Alles wird extrem detailgetreu beschrieben. Manchmal vielleicht ein bisschen zu detailgetreu, so dass man ein wenig von der Handlung abgelenkt wird die sich noch vor ein paar Sekunden abgespielt hat, da längere Sätze über die Beschreibung einer Umgebung bzw. Personen folgen.

Die Paper-Reihe

Nachdem ich recht zügig mit dem 3. Band der Paper-Reihe „Paper Palace: Die Verführung*“ fertig geworden bin, geht es nun an den letzten bislang auf deutsch veröffentlichten 4. Band „Paper Passion: Das Begehren*“.

Das 5. Buch „Paper Paradise: Die Sehnsucht*“ soll am 02. Mai 2018 (in der deutschen Sprache) erscheinen und das letzte Buch der Reihe bzw. das Zwischenbuch „Paper Party: Die Leidenschaft*“ (hier scheint man sich noch nicht ganz einig zu sein, ob es als Buch Nr. 6 oder doch Buch Nr. 3,5 – und somit nach „Paper Palace: Die Verführung“ – einzuordnen ist.) soll am 01. März 2018 (deutsch) seine Veröffentlichung feiern.

Meine Rezension zu “Paper Princess: Die Versuchung*” (Band 1) könnt ihr hier lesen und meinen Eindruck zu “Paper Prince: Das Verlangen*” (Band 2) hier.

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Erin Watt – Paper Prince: Das Verlangen

Piper Verlag* | Broschiert | 368 Seiten | 12,99 € | Amazon* und im örtlichen Buchhhandel

INHALT:

Seit Ella in die Villa der Royals gezogen ist, steht das Leben dort auf dem Kopf. Durch ihre aufrichtige Art hat sie so manches Herz erobert – vor allem das von Reed. Zum ersten Mal seit dem Tod seiner Mutter kann der attraktivste der fünf Royal-Söhne echte Gefühle zulassen. Wie groß seine Liebe ist, merkt er allerdings erst, als es zu spät ist: Nach einem Streit verschwindet Ella spurlos. Und er trägt die Schuld daran. Seine Brüder hassen ihn dafür, doch er hasst sich selbst am meisten. Wird er Ella finden und ihr Herz zurückerobern können?

FAZIT:

Auch das zweite Buch der Paper-Reihe habe ich förmlich in mich aufgesogen. Ebenso wie das erste Buch konnte ich diesen Teil nicht aus den Händen legen. Die Enttäuschung war groß, als ich nach nur einem Tag (wie auch beim ersten Buch der Reihe „Paper Princess: Die Versuchung„) die letzte Seite des Buches in meinen Händen hielt. Gott sei Dank gibt es zumindest noch ein wenig Nachschub! Die übrigen zwei Teile sollten ebenfalls für je einen Tag meinen Lesehunger befriedigen können 😀

Weitere Bücher der Reihe:

Paper Princess: Die Versuchung* (Band 1)
Paper Palace: Die Verführung* (Band 3)
Paper Passion: Das Begehren* (Band 4)
Paper Paradise: Die Sehnsucht* (Band 5)
Paper Party: Die Leidenschaft* (Band 3,5 bzw. 6)

P.S.:

Dieser Beitrag wird auch mein letzter rezensionsähnlicher Beitrag über die Royal-Bücher sein. Am besten lässt Du Dich einfach selbst überraschen, wenn dieser Beitrag hier und die Rezension zum ersten Buch „Paper Princess: Die Versuchung„ Deine Neugier an der Paper-Reihe geweckt haben 🙂

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[Rezension] Erin Watt – Paper Princess: Die Versuchung

Piper Verlag* | Broschiert | 384 Seiten | 12,99 € | Amazon* und im örtlichen Buchhhandel

INHALT:

Seit dem Tod ihrer Mutter schlägt sich Ella Harper alleine durch. Tagsüber sitzt sie in der Schule, nachts arbeitet die in einer Bar. Dann steht plötzlich der Multimillionär Callum Royal vor ihr. Er behauptet, ihr Vormund zu sein – und nimmt Ella kurzerhand mit in seine Villa. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Doch bald merkt sie, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt. Callums fünf Söhne begegnen ihr mit Feindseligkeit. Besonders einer von ihnen macht Ella das Leben schwer. Und trotzdem knistert es gewaltig zwischen ihnen … Ob aus Hass noch Liebe werden kann?

MEINUNG:

Das Cover ist sehr schön und edel gestaltet (bei dem Bild handelt es sich um die Hälfte einer Krone) und lässt überhaupt nicht auf das schließen, was sich im Inhalt verbirgt: Sex, Intrigen, Lügen, Geheimnisse. Der Schreibstil ist wirklich sehr angenehm und lässt sich durchweg flüssig lesen. Die Story an sich ist sehr spannend, wird durchgehend aus der Sicht von Ella erzählt und man möchte unbedingt wissen, welche Geheimnisse die Familie Royal noch versteckt hält. Die Protagonisten handeln eigentlich schon sehr „erwachsen“ weshalb ich finde, dass das “Bro“- und „Sis“-Getue etwas fehl am Platz ist. Auch scheint es etwas merkwürdig, dass Ella als Jungfrau sehr selbstbewusst, ohne Angst oder Scheu mit den Aktivitäten im Bereich Sex umgeht und sogar mit 15 Jahren schon den Mut besaß zu strippen. Abgesehen vom Alter der Hauptpersonen und der typischen Teenie-Schwärmerei ist das Buch in meinen Augen doch eher ein auf Erwachsene ausgerichtetes Buch, als auf Jugendliche.

Weitere Bücher der Reihe:

Paper Prince: Das Verlangen* (Band 2)
Paper Palace: Die Verführung* (Band 3)
Paper Passion: Das Begehren* (Band 4)
Paper Paradise: Die Sehnsucht* (Band 5)
Paper Party: Die Leidenschaft* (Band 3,5 bzw. 6)

FAZIT:

Ich habe das Buch nicht aus den Händen gelegt (auch wenn mich zwei bis drei Kleinigkeiten wie oben erwähnt gestört haben) und es an einem Stück, das waren 6,5 Stunden, durchgelesen. Absoluter Suchtfaktor!

4 von 5 Sternen

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Bald ist Weihnachten

und ich freue mich schon so sehr drauf. Denn dieses Jahr bestehen meine hauptsächlichen Weihnachtswünsche nur aus Büchern, sechs an der Zahl.

Ich kann es kaum noch abwarten und weiß noch gar nicht mit welchem Buch ich beginnen soll, die Paper-Reihe oder doch die nächsten zwei Bände Outlander?

Ich werde das wohl ganz spontan aus dem Bauch heraus entscheiden. Aber egal in welche Richtung meine Entscheidung geht: Ich halte endlich wieder ein neues Buch in meinen Händen und kann die frische Druckertinte auf jeder einzelnen Seite genießen 🙂